Mit dem richtig gewählten Farblaserdrucker erhält man tolle, scharfe Drucke und kann auf Dauer die Kosten senken. Doch zu viel zu sparen, kann auch auf die Gesundheit gehen. Viele der Farblaserdrucker haben zum Teil einen erheblichen Ausstoß an Schadstoffen.
Saubere, und gleichzeitig schnelle Laserdrucker
Drucker werden auf Herz und Niere geprüft
Die Zeitschrift Computer Bild hat verschiedene Farblaserdrucker getestet und die saubersten auch vorgestellt. Auf der Internetseite kann man den Test nachlesen. Alle Laserdrucker, ohne Ausnahme, stoßen gefährliche Schadstoffe aus. Allerdings hat kein Gerät den LGA-Grenzwert überschritten, was erst einmal beruhigend ist. Bei der Feinstaubbelastung kann man sagen, dass diese so hoch ist, wie an einer Straße mit einem mittleren Verkehrsaufkommen.
Bei den Tonern von Konica Minolta wurde Trichlormethan (Chloroform) festgestellt, im Toner von Samsung ist zusätzlich auch noch zu viel Styrol enthalten. Zwar ist eine Gefährdung dadurch fast ausgeschlossen, trotzdem dürften diese Bestandteile im Toner überhaupt nicht vorkommen. Dafür bekamen die Geräte auch Punktabzüge. Testsieger wurde bei den Tonerdruckern der HP Color Laserjet CP1025. Die schlechteste Note erhielt der Epson EPL-6200L, der einen hohen Schadstoffanteil im Toner aufwies und auch starke Feinstaub-Emissionen zeigte. Ebenfalls schlecht abgeschnitten beim Test haben der Samsung CLP-310 und der Xerox Phaser 6110B.







